Naturwissenschaften

Fantasie ist wichtiger als Wissen.
Albert Einstein

ZIEL UND ZIELGRUPPE

  • Alle Kinder der Jahrgänge 3 und 4 haben führen einmal wöchentlich Experimente zu naturwissenschaftlichen Phänomenen durch. Diese Stunde ist unabhängig vom „normalen“ Unterricht und knüpft an Fragen und Interessen der Kinder an.
  • Im zweiten Halbjahr werden Laborhelfer ausgebildet, die jüngeren Kindern bei einigen ausgewählten Experimenten helfen und die Materialsammlung mitverantwortlich betreuen.
  • Von diesem Experimentierunterricht ausgehend werden jährlich Projekte für alle Kinder der Schule durchgeführt, um sie an naturwissenschaftliche Fragen heranzuführen (Projektwoche „Forschen und entdecken“, „Miniphänomenta“).

BESCHREIBUNG

Naturwissenschaftlicher UnterrichtEinmal in der Woche nehmen alle Kinder der Jahrgänge 3 und 4 an einer Experimentierstunde teil. Diese findet in den beiden Chemie- und Physikräumen statt, die unsere Grundschule von der ehemaligen Hauptschule übernommen hat. Hier untersuchen die Kinder Phänomene in Zusammenhang mit Luft, Wasser, Feuer, Magnetismus, Akustik, Mechanik, Optik sowie Phänomene aus dem Bereich der „Küchenchemie“.  Zur Dokumentation ihrer Erfahrungen legen sie ein Laborheft an. An weiterführenden Projekten werden auch Kindergartenkinder beteiligt, wie beispielsweise an der Ausstellung der Miniphänomenta, durch die die Kleinen von älteren Schülern /Schülerinnen geführt wurden. Eltern und Kinder haben eine umfangreiche Materialsammlung für die Naturwissenschaften angelegt.

ERFAHRUNGEN UND ERFOLGE

  • Die Kinder haben Spaß daran über Alltagsphänomene neu nachzudenken wie z. B. darüber, warum eine Brausetablette sprudelt, woran es liegt, dass Metall schwimmen kann, unter welchen Bedingungen  Zucker brennt oder wie eine Wassermühle funktioniert.
  • Sie werden neugierig und entwickeln eigene, offene  Fragestellungen z. B. zur Gleitfähigkeit von Flugkörpern,  oder zur Widerstandsfähigkeit roher Eier und planen selbständig und ideenreich eigene Versuche dazu.
  • Immer häufiger wenden sie nach ihren Versuchen Fachbegriffe wie Katalysator, Zahnrad, Dichte, Natriumhydrogencarbonat oder Oberflächenspannung richtig an.
  • Ausgebildete „Laborhelfer“ haben gelernt, Versuche anzuleiten und werden eigenverantwortlich in die Vorbereitung der Stunden / Projekte mit einbezogen.
  • Eltern bauen eigeninitiativ Stationen der Miniphänomenta nach, damit diese Teil einer schulischen Dauerausstellung werden.

UNSERE PARTNER

  • Studenten der Bergischen Universität Wuppertal
  • Station Natur und Umwelt
  • Realschulleiter Herr Meuren mit dem Forscherprojekt „Knall & Co.“
  • Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW e.V. mit der Ausstellung „Miniphänomenta“
  • Steuergruppe
  • Eltern